Ein Start, der hält, weil dein Hund ihn versteht, nicht weil er sich zusammenreißt.

Am Start entscheidet sich oft, wie der ganze Lauf wird. Dieser Kurs geht das Thema von der Wurzel an: Statt einen bestehenden Start zu reparieren, baut ihr ein neues Start-Verhalten auf.
Der Unterschied liegt im Warum. Ein Hund, der den Start nur aushält, steht unter Spannung. Ein Hund, der weiß, was gleich passiert und was von ihm erwartet wird, wartet ruhig und startet trotzdem mit vollem Zug.
Etwas neu aufzubauen ist meist einfacher und fairer, als eingefahrene Konflikte nachträglich auszubügeln. Gefühle werden dabei eingeplant statt weggedrückt: erst regulieren, dann begrenzen. Korrekturen kommen sparsam und gezielt vor. Genau deshalb braucht es im Wettkampf am Ende kaum welche.
Besonders passend, wenn dein Hund vor der Freigabe die Nerven verliert, sich nach vorne schiebt, selbst losläuft oder es auf dem Turnier kaum schafft, runterzukommen.
Wenn du nicht dazu bereit bist, auch mal ein Turnier zu opfern, um den Start zu korrigieren. Das System ist so ausgelegt, dass du möglichst wenige Turnierstarts opfern musst.
Vier Module mit jeweils mehreren Lektionen und klarer Reihenfolge. Vorwissen brauchst du nicht.
Trainingszeit vier bis sechs Wochen. Zwölf Monate Zugriff auf alle Inhalte.
Ein Sprung.
Du kaufst ihn einmal und hast 12 Monate Zugriff auf alle Inhalte. Wenn du unsicher bist, ob er der richtige ist: Auf „Starte hier“ sind die Kurse nach dem sortiert, wo es gerade hakt.
Fast alle Kurse gebündelt gibt es günstiger in der Community. Sie öffnet wieder am 4. Oktober – auf der Warteliste erfährst du es zuerst.